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| Historisches Ansicht |
Warscheinlich die Alteste Erwartung kommt von Steuerregister des Pilsner Regions aus Jahr 1379. Hier waren schon zwei Orten mit Nahme Rochlowa genannt und das bedeutet Probleme bei Studium alte Archivalien. Die Alteste Landesherren konten Lehensmänner Kloster Kladruby oder Chotesov sein. In 17. Jahrhundert war Siedlung in Eigentum des Hauses Henigar. Das Gesicht des Lehngutes ist sehr gut dokumentiert aus Jahr 1683. Brudern Jan Adam und Jindrich Henigar hätten damals ein Konflikt und das Stand von Lehnsgut ist in Verträge gut dokumentiert. Das ist der Erste Dokument über Herschafthaus. Aber das war damals nur klein Haus mit 4 Zimmern, Küche und zwei Kammern.
Zum Lehngut gehören bis Heute bestehende Objekte wie Pferde- und Kuhstall, Speicher und auch Bierbreuerei, Schank, Brennerei, Hopfenfeld, drei Taiche, kleine Garten für Kräuter, grose Garten, Grund und Boden und 43 Hörigen. Beide Teilen von Herrschafte hat bis Jahr 1701 Frantisek Vilem Udrcsky gekauft. Seine Frau ist auch aus Klann Henigar gekommt. Herr Udrcsky hat in Jahr 1711 neue Siedlung gebaut und das ist heutiges Schloss Rochlowa.
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| Historisches Schild Rochlowa |
Nach Tod F.V.Udrcsky wechselte die Herrschaft schnell seine Eigentümern. Aber Gesicht die Gebaude hat sich nicht gewechselt. In erste Halfte 19. Jahrhundert war das Schloss manchere Zeit in Eigentum des Herscherrhauses Weissenbachs, die haben in likse Seite neues Eintritt durchgebrochen. In ersten Stock waren die Raume mit Ziegelwände geteilt. Die Raumen bekommten auch neue Zimmerdecken. Bei linkse Seite war ein Anbau, der war mit Schloss mit Korridor verbunden. Aber was war diese Anbau, heute wissen wir nicht. Diese Anbau können wir auch auf erste Karte aus 19. Jahrhundert sehen. In diese Zeiten war auch Brauerei und Brennerei repariert und das Park und Garten erweitert.
Weiter war ein Eigentumer z.B. MUDr. Julius Hofmann, der machte neue Fassade. In diese Zeit war auch Abtrittserker gebaut. Sehr grose Teil von Einwohner Rochlowa waren immer Deutsche, auch judische Deutsche, in Jahr 1900 wohnte hier 653 Deutche und 11 Tschechen. Dann in Jahr 1910 waren hier schon 55 Tschechen und 533 Deutsche. Die Herrschaft tauschen seine Eigentümern auch in 1.Weltkrieg. In Jahr 1919 war das Schloss von Herren Jirasko und Holoubek gekauft. Diese Herren haben die Garten erbreitet und Baumschule begründet. Aus diese Baumschule kommten die Baumen auch nach Wien. In Jahren 1938-1945 war der Eigentümer Franz von Metschow aus Dresden. Nach Jahr 1945 war das Schloss systematich von Komunisten devastiert. In Schloss waren Büros, auch Wohnungen und in andere Objekte waren Lagern für Landwirtschaft.
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